Endlich! Darauf habe ich gewartet! EIn geiles Promotionsvideo von meiner Uni, um anderen zu zeigen wo der Hammer hängt!
Da wohnt man seit 20 Jahren im selben Kaff Ort und hat das noch nie entdeckt (siehe neues Logo-Foto im Kopfbereich). Jedenfalls passt es sehr gut hierher meines Erachtens ;-)
Aber was man nicht alles so findet wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht…
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“Liebe ist für alle da!” Könnte man so meinen. So heißt jedenfalls das aktuelle Album von Rammstein, was trotz Platz 1 in den Longplayer-Charts indiziert werden soll. Also doch nicht Liebe für alle?
Wer das Video zu ihrer ersten Single “Pussy” in der ungeschnittenen Version gesehen hat (man muss dafür einschlägige erotische Websites besuchen), kann sich schon denken, was die “Moralapostel” der Bundesprüfstelle, bzw. Zensursula davon halten. Auf dem ersten Blick mag auch stimmen, dass Rammstein womöglich gewaltverherrlichend oder pornographisch sind. Aber mal im ernst: wer glaubt, dass die das auch so meinen wie sie es schreiben/zeigen?
Rammstein ist nunmal Provokation. “Ästethisch, aber dennoch provokativ” wie Moshammer sagen würde. Das Problem was allerdings auftreten kann ist folgendes: viele (Jugendliche) checken das nicht! OK, das ist jetzt sehr pauschalisiert, trifft aber den Kern des Ganzen gut. Heutzutage wird leider zu wenig hinterfragt und fast alles für bare Münze genommen. Vor allem in den Medien. Oder warum glaubt ihr finden “krasse Ghetto-Checker” den Sido so cool? Weil er von (meines Erachtens fiktiven oder übertrieben) Gewalt- oder Sexpraktiken offen rumposaunt.
Eine Indizierung dessen ist natürlich der einfachste Weg dem zu entgegnen. “Aus den Augen, aus dem Sinn” könnte man fast meinen. Nur ist damit uns als Gesellschaft nicht geholfen! Eine frühere Erziehung von Kinder und Jugendlichen (und so manchem älteren auch) im Hinblick auf diese bewusste Provokation ist sehr viel mehr zielführend. Oder sie sollten einfach mehr von Tool hören, die ja quasi in jedem Lied dazu aufrufen zu hinterfragen ;-) Was ist eure Meinung dazu?
Dave
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*hai* *huah* *zaiii* *wush*
?
-> schonmal was von Kampfschreien gehört? Sie dienen den Schlag oder den Tritt zu verstärken, indem man durch den Schrei gezwungen ist auszuatmen und damit noch mehr Energie übertrage zu können. So in der Theorie. Aber was hat das mit Schmerzen zu tun? Nunja, sehr viel:
Der Hochschulsport der Leuphana Universität Lüneburg bietet Kung Fu an und da dachte ich mir “was Bruce Lee kann, kann ich doch schon lange”. Denkste! Bevor man überhaupt in den “Genuss” kommt einen Schlag oder Tritt ordnungsgemäß ausführen zu können, heißt es erstmal: aufwärmen, dehnen, trainieren, dehnen und vielleicht noch ein bisschen dehnen. Dabei werden auch so drankonische Methoden wie beim Ballett angewendet. Ich sag euch: ich wusste nicht, wo ich überall Muskeln haben soll. Die nächsten zwei Tage lief (im wahrsten Sinne des Wortes) nichts mehr bei mir! Aber für die, die dem Schmerz nicht abgeneigt sind, nur zu! :-)
Es macht richtig Spass sich dabei auszupowern und laut schreiend imaginäre Feinde besiegen zu wollen. Ich werde es auf jeden Fall weiter machen. Und irgendwann werde ich auch einen weißen Bart haben und mit einem Schwert in der Hand durch die Luft fliegen können…
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Es ist soweit: nein, ich schließe nicht diesen Blog! Habt ihr euch zu früh gefreut. Schade, ja, ich weiß. Nein, heute war mein letzter Arbeitstag als BA-Student. Meine 3-jährige “Karriere” Duales Studium, hat nun ein Ende gefunden.
Wie fühle ich mich? Hm, kann ich noch nicht so sagen. Einerseits etwas betrübt weil schon wieder ein Kapitel in meinem Leben gelesen ist. Andererseits bin ich voller Vorfreude auf das nächste spannende Kapitel! :-) Dieses kann ich schon nächste Woche beginnen zu lesen, von da an bleibt eh nicht so viel Zeit um über das bisherige nachzudenken. Deswegen wird es hier auch bald Auszüge aus meinem neuen Buch geben…
Bis dahin, denkt dran: “wer seinen eigenen Weg geht, kann nicht von anderen überholt werden”.
Dave
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In eigener Sache:
Da ich mich momentan noch auf meinen bevorstehenden Abschluss als Bachelor of Arts an der DHBW Mosbach vorbereite, wird es die kommenden Tage und Wochen nur unregelmäßig Updates hier geben. Was aber nicht heißt, dass ihr hier nichts lesen dürft ;-)
Dave
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Was wäre, wenn?
Soziale Netzwerke im Internet erfreuen sich immer noch sehr großer Beliebtheit, mich mit eingeschlossen. Man kann mit Leuten chatten, mailen, Links posten und was weiß ich was nicht noch. Ich bin schließlich kein Power-User. Alles tolle Sachen, die man mit den social communities machen kann. Erst heute habe ich einen Flyer zu einem neuen Ableger in die Hand gedrückt bekommen. Eine Kopie von dem bekannten Business-Netzwerk als Facebook-Look-a-Like. Ein immer noch wachsender Markt? Allerdings haben all diese Plattformen einen Haken: Es gibt zu viele von ihnen!
Meines Erachtens kommt es über kurz oder lang zu einem Konsolidierungsprozess innerhalb dieser Web 2.0-Sparte. Quasi ein social-community-cannibalism deluxe. Angenommen der größte Fisch im Aquarium (FcBk) schafft es all seine (größeren) Konkurrenten zu schlucken und nicht wieder auszuspucken. Das Probelm des “Plattform-Hobbings” alle Freunde und “Freunde” zu finden hätte ein Ende. Jawoll! Aber…

… dann haben wir ein anderes Problem. Ein zentralisiertes Informationssammelsystem der neueren Art, als die große Suchmaschine Guugel. Während letztere Infos über Nutzer sammelt, in dem sie Sucheinträge speichert, hätte das neue “Imperium” den Vorteil, dass social communities ja darauf basieren freiwillig (!) Infos über sich ins Netz zu stellen. Wie einfach soll man es denn noch machen? Irgendwie gibt mir das zu denken. Das Imperium hätte jedenfalls eine ungeheure Macht über Informationen und diese sind in der heutigen (achtung Wortspiel) Informationsgesellschaft eines der wichtigsten Güter. Ich sage ja immer, dass Informationen am interessantesten sind, wenn sie nur wenige kennen. Das trifft in diesem Falle nicht direkt zu, aber das neue Imperium hätte jedenfalls alle Infos zentral gespeichert. Und wer garantiert mir, dass mein Profil nicht mal an einen Profikiller oder einem Regierungsapparat verkauft werden?
Die Sache ist die: nehmen wir das als Nuter in Kauf und schaffen uns damit eine komfortablere, aber auch umso “gefährlichere” Welt? Aber bis dahin kommt womöglich wieder ein neuer Trend im Internet, dessen Ausmaße noch gar nicht abzusehen ist. Was wäre wenn…?
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wird ein sympathischer Sicherheitsangestellter aus Amerika, der es geschafft hat sich innerhalb von 31 Sekunden komplett ausräumen zu lassen. Geschehen in einer amerikanischen Mall in einem Apple Store. Beute: 23 MacBooks, 14 iPhones und noch ein paar iPods (für die Familie…).
Das Ding (siehe Video) lief ab wie an der bekannten Kordel. Gut geplant und sauber ausgeführt. Meine Vermutungen: die hatten einen Insider (der Wachmann himself?) oder haben sich mal schön auf die Lauer im St*rbucks gegenüber gelegt. Jedenfalls dürfte was dabei rumgekommen sein: unterstellen wir einen Verkaufspreis von 1.000 Dollar/MacBook und 300 Dollar/iPhone (die iPods werden verschenkt) auf eBay kommt eine Summe von 27.200 Bucks raus. Immerhin mussten die Gauner ganze 31 Sekunden (Vorbereitungen nicht eingerechnet) dafür ackern! Fettes Respect!
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Dies Reviews zu Büchern, Filmen und was weiß ich noch sollen ab sofort in regelmäßigen Abständen erfolgen. Wöchentlich sollen so Artikel zu diesen Themen erscheinen.
Die erste Literaturbesprechung meines literatischen Sonnetts behandelt die Tragödie von Ian McEwan, der vor allem durch sein Buch “Abbitte” hier bekannt ist. Letzteres habe ich noch nicht gelesen steht aber schon auf der Agenda…
Inhalt: Das frisch vermählte Eherpaar Florence und Edward sitzen beim Essen in ihrer Hochzeitssuite im Hotel am Strand an der englischen Küste 1962. Beide sind auf ihre bevorstehende Hochzeitsnacht gespannt. Die Spannungen und Erwartungen sind jedoch so different von den beiden, dass es schließlich zur Tragödie kommt…
Besprechung: Das Buch erzählt in Rückblicken die Geschichte der beiden Protagonisten und nimmt sich dabei viel Zeit um die Charaktere zu entwickeln. Dies ist auch nötig, da das Buch den Leser sofort ohne Expose in die Handlung reinschleudert und zum anderen um die Hintergründe der späteren Taten (oder nicht-Taten?) zu erklären. Interessant ist dabei auch der Zeitgeist, der sich in den Charakteren wiederspiegelt. Auf der einen Seite Edward, ein Historik-Student, der jedoch alles andere als still ist und auch vor einer Kneipenschlägerei nicht zurückschreckt. Er sehnt sich nach seinem ersten Geschlechtsverkehr, räumt sich selbst jedoch kaum Chancen beim anderen Geschlecht ein. Unerfüllte Erwartungen prägen sein Bild. Andererseits Florence, eine begnadete Musikerin aus gutem Hause, deren Leben sie ganz der Musik und ihrem Wunsch nach Berühmtheit mit ihrem Quartett widmet. Mit Jungs und Sex hat sie nicht viel am Hut und möchte dies auch weitesgehend dabei belassen.
Warum sie trotzdem zueinander finden, müsst ihr selbst nachlesen. Das entscheidende sind jedoch die beiden Figuren, die sich durch eine Ambivalenz auf ganzer Linie auszeichnen: einerseits lieben sie sich innig und möchten ihr Leben zusammen verbringen. Andererseits hat jeder seine eigenen Vorstellungen vom gemeinsamen Leben. Aber hat das nicht jeder von uns? Sind Edward und Florence nicht einfach Spiegelbilder von so vielen Paaren? Ich glaube schon. Der Höhepunkt findet dieses Buch in einem Dialog, in dem die vermeintlich frigide Florence ihrem Mann ein verheißungsvolles Angebot unterbreitet, welches letztendlich das Aus der Beziehung bedeutet. Das entscheidende bei der Szene ist jedoch, dass das Angebot alles andere als konservativ und Rückständig ist, wofür Edward sie hält und auch bezeichnet. So ist es nicht sie, die zugeknüpft ist, sondern er selbst! Ein großes Stück Literatur.
“Am Strand” ist eines dieser Bücher, die man eher unbeachtet im Regal stehen lassen würde. Dann verpasst man allerdings eine tolle Geschichte, in der man den Schmerz der Figuren richtig miterleben und mitfühlen kann. Als Leser weiß man selbst nicht so genau für wen man eher Partei ergreifen sollte, haben doch beide verständliche Hintergründe für ihr Verhalten. Ich kann nur sagen, dass diese Tragödie ein Genuss der modernen Literatur ist und es sich wirklich lohnt es zu lesen, zumal es nicht allzu umfangreich und schwer geschrieben ist.
Prädikat: besonders wertvoll.
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dass es wohl eindeutige Präferenzen seitens der Leute gibt, die mal geschillt im Cafe´sitzen und dabei im Internet surfen. Dabei geht es natürlich um das iPhone und dessen Vormachtsstellung als mobile Sex Surf-Machine. Jedenfalls behaupten die Amis das (wer auch sonst?).
Einer Studie zufolge, nutzen im Cafe um die Ecke sofern dieses einen WiFi-Zugang besitzt 97% aller Nutzer ein iPhone oder iPodTouch. Klar, wer von Normalen Leuten kann will auch sonst 4,65€ für einen Kaffee bezahlen, der so dermaßen mit zusätzlichen Mitteln (Aroma, Schoki, etc.) verdünnt ist, dass man nicht wirklich noch von Kaffee sprechen kann?
Mich würde jedoch viel mehr interessieren, wer von den geschätzten 2 Mio. iPhone Nutzern in Deutschland (es können auch durchaus mehr sein, in anbetracht dessen wie viele ich mit dem Ding sehe) dieses auch wirklich nutzen, weil es ein zugegebenermaßen sehr gutes Surf-Phone ist und man es sehr gut mit seinem Mac daheim verbinden kann oder nur weil das iPhone das derzeit beste Statussymbol auf dem Handymarkt ist? Ich lehne mich einfach mal aus dem Fenster und behaupte, dass auf 60% der iPhone Besitzer eher letzteres zutrifft und die von Apple und Mac so viel Ahnung haben wie ich von Pherentual-Anesthesie.
ps: ich hätte auch gerne ein iPhone. Zu welcher Gruppe ich gezählt werde muss kann jeder für sich selbst entscheiden…
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